Tipps für deinen Urlaub in Laos

Urlaub in Laos kann so schön sein – aber, es kommt auch auf die Vorbereitung an!

Laos ist immer noch ein Land der Langsamkeit – das ist es, was dieses Land in unserer schnellen Zeit so attraktiv macht.

Mit den Menschen in Laos kommt man nur sehr schwer in Kontakt. Sie sind höflich, aber doch ziemlich reserviert zu Fremden. Sprachlich ist hier Französisch die bessere Wahl zu Englisch.

Das Reisen ist ein Geduldsspiel und nicht so komfortabel wie in Thailand. Man muss für einen Reisetag wirklich 1 Tag rechnen, wenn man zu Land oder zu Wasser unterwegs ist.

Natürlich gibt es auch günstige Flugangebote, aber Laos erleben heißt – unterwegs sein. Der Weg ist das Ziel.

Diese AtmosphLaosäre, die auf einer Reise durch die Berge auf einen einwirkt, kann man in keinem Flugzeug mitbekommen.

Hier in Laos greift wieder unser Spruch, den wir auf einer Postkarte in Muong Sing gefunden haben, die wohl ein Traveller liegen ließ.

„Ist das Ziel erst mal gesteckt, dann ist es gleich, wie lang und uneben der Weg ist!“

 

Tipps für deine Tour in Laos

Ausrüstung

Tramper-Shop – alles, was man für die Reise braucht

Outdoor-Renner – auch Sondergrößen für sehr große Damen und Herren

 

Bahntickets oder Bus – vom oder zum Flughafen:

www.bahn.de/sparpreis

http://bit.ly/1XOqh2w

http://www.bahnfuechse.de/

Flixbus

Crowdfunding – wenn ihr eine gute Idee habt und Sponsoren für die Reise sucht:

http://www.startnext.de/

 

Dating – auf der Suche nach einem Reisepartner oder mehr?

DatingCafe

 

E-Book Reader: – die modernen Reiseführer

http://www.xn--sdostasienreisen-jzb.com/e-book-reader

 

Flugrouten  – wen es interessiert wie die Reise verläuft:

Great Circle Mapper

Flugradar (live)

 

Fluglinie – super Airline, seit Jahren unter den besten 3 – my favorite

Emirates

 

Fotoausrüstung:

Canon

Digitalkamera

 

Flughafen Laos – für die ersten Informationen

Günstig buchen

Reisebüro Travellerweb

 

Günstig Urlaub machen – Tipps & Tricks:

Urlaub-zum-nulltarif

Urlaub mit Kindern und Baby

 

Interessantes für Feinschmecker – lernen Sie asiatisch kochen, mit den richtigen Gewürzen:

Asiatische Rezepte

Gourmondo – Lebensmittel aus aller Welt

 

Interessantes für Traveller / Rucksackreisende:

Rucksackreisen allgemein

Backpacking

 

Interessantes über Laos von A-Z:

Attapeu – südöstliche Provinz an der Grenze zu Vietnam und Kambodscha

Berge – herrliche Bergregion von Vang Vieng – Luang Prabang

China

Daten

Einreise

Französisch – mit Französisch kommt man weiter als mit Englisch

Gewürze

Hotel – höherer Standard als ein Guesthouse

Inlandflüge – sehr gute und günstige Airline für ganz Südostasien

Jahreszahl – wie auch in Thailand haben wir bereits das Jahr 2559

Kasi – hier beginnt die spektakuläre Fahrt durch die Berge

Luang Prabang – herrlicher Ort in Laos

Laos

Mekong – mystischer Fluss in Südostasien

Norden

Oudomsay – auch Muong Say

Patuxai – Bauwerk in Vientiane

Q – nach langer Suche nichts gefunden

Reise- & Sicherheit

Reiseführer

Reiseapotheke – ganz wichtig

Reiseversicherung – Langzeitkrankenversicherung für Traveller

Sicherheit

Sprache lernen – Französisch hilft in Laos

Trekking

Unterkunft

Vielfliegerprogramm

Währungsrechner

Xieng Khouang – Ebene der Tonkrüge

You Tube

Zollbestimmungen – Vorsicht bei Souvenirs, nicht alles ist erlaubt

Dein Reisefreund
Jacko
http://www.travellerweb.de/

PS: Das könnte euch auch interessieren:

Traumziel Thailand               Der perfekte Urlaub                  Reif für den Urlaub

Traumziel ThailandDer perfekte UrlaubReif für den Urlaub

Merken

Viel Glück, Gesundheit und schöne Urlaubstage

Autor: Eva Galvan-Wagener

Ich wünsche allen ein frohes Neues Jahr, viel Glück, Gesundheit und wunderschöne Urlaubstage, Wochen oder Monate.

Viel Spaß, auf euren Thailandreisen oder in Malaysia, Indonesien, Afrika, Amerika oder sonst wo auf der Welt.

Überall gibt es schöne Plätze und nette Menschen – behandelt sie mit Respekt und bleibt Auf den Spuren der Traveller!

Jacko!

Die modernen Reiseführer

 

Autor: Eva Galvan-Wagener

Heute möchte ich euch mal etwas zu den „neuen Reiseführern“ erzählen.
So wie die Digitalkamera den alten Dia- oder Negativfilm abgelöst hat, könnte auch der E-Book Reader den alten Reiseführer in Buchform ablösen.

Allen voraus dürfte Kindle von Amazon sein. Vor allem das Preis-Leistungsverhältnis ist phänomenal.

Aber auch andere Anbieter haben das Potenzial dieses Marktes erkannt und rüsten nach.

Doch nicht nur die E-Book Reader sind für den Urlaub interessant. Speziell für Rucksackreisen bietet sich der Reiseführer auf der Speicherkarte an.
Inzwischen gibt es auch Reiseführer auf DVD oder CD.

Die Vorteile der digitalen Mittel liegen klar auf der Hand:

Als wir auf unserer ersten Südostasienreise unterwegs waren, hatten wir alleine schon 8 Kilogramm an Büchermaterial zu tragen. Auf einen E-Book Reader gehen locker 1000 Bücher drauf – also ein ganz großer Pluspunkt ist die Platzeinsparung und die Gewichtsreduzierung.

Speziell für Traveller, die mehrere Länder besuchen oder ihr Ziel spontan aussuchen, für die ist der Reiseführer auf Speicherkarte, DVD oder CD von Vorteil. Internetcafés gibt es mittlerweile beinahe in jeder Region.

Außerdem sind auf den digitalen Reiseführern oft Links zu interessanten Informationen eingebaut, die auf der Reise hilfreich sein können.

Der Reiseführer auf CD/DVD oder Speicherkarte bietet auch für diejenigen einen Vorteil, die ihre Reise sorgfältig zuhause planen wollen. Man kann die Fotos in guter Qualität am Computer anschauen – ausdrucken kann man, das was man braucht und das Unnötige lässt man einfach weg.

So kann man sich seinen individuellen Reiseführer zusammenstellen.

Was sollte alles im Rucksack sein

Autor: Eva Galvan-Wagener

Eigentlich fast gar nichts. Alles, was wir an Kosmetik, Batterien, Regenschutz, Moskitoschutz, … dabei hatten, hätten wir in Thailand auch kaufen können (meistens sogar billiger).

Wir Deutschen gehen gerne mit dem Gedanken los, dass es in anderen Ländern nichts gibt. Dem ist nicht so, zumindest Thailand, Malaysia, Singapur und Indonesien halten sehr wohl europäischen Standard.

Wir hatten auch viel zu viel dabei, aber das sind halt die Erfahrungen, die jeder selber machen muss.

Mein Tipp: Nehmt wirklich nur das persönliche und Nötigste mit.

Autor: Herbert Jeckl

Wichtig ist in meinen Augen ein guter Rucksack, da der auf einer langen Reise doch sehr strapaziert wird – es bringt euch nichts, wenn euer Rucksack gleich nach ein paar Fahrten aus den Fugen fällt und ihr nach einem neuen suchen müsst. Das macht nur schlechte Laune.

Er wird oft auf dem Dach eines Pick-ups transportiert oder im Bus im Gepäckfach untergebracht. In Südostasien geht man nicht so zimperlich mit dem Verpacken von Rucksäcken um wie bei uns, oft sind die Busse überfüllt oder man steht in Zeitdruck, da wirft man das Zeug schon mal einfach hinein. Es ist auch nicht gerade schön, wenn nach einem Regenschauer alles aufgeweicht ist – also ich halte nichts von Billigrucksäcken.

Wichtig finde ich auch ein Deckenschlafsack oder Inlay.

Autor: Herbert Jeckl

Wahrscheinlich werdet ihr mal in Unterkünften schlafen müssen, die nicht so hygienisch sind, da ist es doch beruhigend, wenn man seine eigenen Sachen dabei hat.

Von einem Mumienschlafsack rate ich ab, da es meistens warm ist und auch die Luftfeuchtigkeit sehr hoch ist – da schwitzt ihr euch zu Tode. Einen Deckenschlafsack könnt ihr handhaben wie ihr wollt, entweder euch einigeln oder eben als Decke.

Ganz wichtig finde ich ein intaktes Moskitonetz. Die Netze in den Unterkünften haben oft Brandlöcher oder sind zerrissen.

Moskitospray gibt es in eurem Urlaubsland billiger und besseren. Die Sprays in dem Land sind eher kein Allgemeinschutz sondern gegen die Mücken ausgelegt, die es auch in diesem Land gibt. Ich habe mit den einheimischen Mitteln gegenüber Autan & Co die besseren Erfahrungen gemacht.

Zum Glück braucht man seit dem Zeitalter der Digitalkamera nicht mehr an die vielen Filme denken, die man früher mitschleppen musste.

Nun seid ihr schon fast bereit für die große Reise.

Die Planung und die Suche nach dem Reisepartner

Autor: Eva Galvan-Wagener

Ich fühlte mich sicherer, wenn noch jemand mitreisen würde und mir fiel auch spontan die perfekte Reise-partnerin ein. Sabine natürlich, mit ihr war ich schon in Mexiko unterwegs. Sie würde sich ebenso für eine längere Tour begeistern können wie ich.

Ich rief sofort bei ihr an und berichtete von meiner absolut genialen Idee. Jubelstürme am anderen Ende der Leitung sagten mir, dass ich mich nicht getäuscht hatte – Sabine war die richtige für dieses Abenteuer. Sie war von dem Gedanken einer langen Reise völlig aus dem Häuschen. Ein Redeschwall plätscherte durch die Leitung auf mich zu und für sie stand auch schon fest, wohin die Reise gehen sollte.

Südostasien natürlich! Wohin sonst?“, brüllte sie durchs Telefon. „Das ist das perfekte Ziel für Langzeitreisende.“

Autor: Herbert Jeckl

Sie schwärmte von ihrem letzten Urlaub in Thailand und träumte von Vietnam, schon war das Ziel gesteckt. In diesem Punkt waren wir uns also einig.

Die nächsten Wochen schwebte ich nur noch dahin und sah meinen Traum immer mehr zur Wirklichkeit werden. Wir telefonierten häufig miteinander und führten stundenlange Gespräche – bis dann der 8. Juni kam.

Sabine hatte ihren Traummann gefunden und sich Hals über Kopf verliebt.

„Wie kannst du unsere Tour nur wegen einem Kerl abblasen wollen?“, fragte ich schockiert. Das war mir unbegreiflich.

„Ja…, und dann habe ich noch die Chance, mich beruflich weiterzubilden, …und überhaupt, …und, …und, und…“, druckste sie herum.

„Hallo, hallo! Mayday – Mayday! Beamt mich wieder herunter!“

All meine Versuche, sie zu überreden waren vergebens. Sie hatte ihren Entschluss gefasst und ich fiel von Wolke 7 wieder hinunter auf die Erde. Aber ich wollte meinen Plan nicht aufgeben. Ich leckte meine Wunden und machte mich auf die Suche nach einem neuen Reisegefährten. Ich hätte mir im Alter sonst wohl immer vorgeworfen: „Mensch, warum hast du es nicht gemacht? Warum warst du zu feige?“

In meinem Bekanntenkreis gab es leider niemanden, dem die Sache so viel wert gewesen wäre, um seinen Job einfach an den Nagel zu hängen – also weiter; ich versuchte es mit einer Zeitungsanzeige und Flugblättern, die ich an die Tramper-Shops hing.

Meine Anzeige war so neutral gestaltet, dass niemand mitbekam, ob ich Männchen oder Weibchen bin.

Spontan und reisebegeistert, so wie ich? Dann melde dich!

Suche Reisepartner für einen Trip von September bis Mai.

Wohin? – Südostasien!

Somit wusste niemand, dass ich weiblich, 28 und ledig war. Wenn jemand anrufen würde, dann also nur, weil es ihm um die Reise ginge.

Das Telefon blieb stumm und ich startete meinen nächsten Versuch mit einem Reiseinterview bei SWF 3.

Es dauerte seine Zeit, bis der erste Anruf kam. Er hieß Wolfgang und hatte eine sympathische Stimme. Zudem hatte er anscheinend auch schon öfters lange Rucksacktouren unternommen und hatte somit also auch Reiseerfahrung. Ich konnte keinesfalls einen Begleiter brauchen, den ich die ganze Zeit hinter mir herziehen müsste.

Wir verabredeten uns auf halber Strecke an einem neutralen Ort. Der Bahnhof schien mir die richtige Atmosphäre zu bieten.

„Groß, blond, blauäugig und Mitte 30!“ So hatte er sich beschrieben. Aber so sehr ich auch suchte, es gab hier keinen einzigen Mann zu dem diese traumhafte Beschreibung gepasst hätte. Also setzte ich mich erst einmal hin und wartete. Nach etwa zehn Minuten kam ein Kerl zu mir herüber und fragte: „Bist du Claudia?“

„Ah – ja …“, stotterte ich.

Ich war sprachlos. Er war klein, hatte schütteres angegrautes Haar und einen Teddybär Bauch – also eigentlich genau das Gegenteil seiner Beschreibung. Verdutzt saß ich da und war zum Teil erstaunt über sein Selbstbewusstsein, aber anderseits war ich enttäuscht, dass er mich angelogen hatte. Wie sollte da das Vertrauen zustande kommen, das man für eine lange, gemeinsame Tour braucht? Wobei mir sein Aussehen ja egal war. Schließlich suchte ich nach einem Reisepartner und nicht nach einem Lebensgefährten. Wir unterhielten uns eigentlich ganz nett und hatten auch gemeinsame Interessen; bis er dann auf den Punkt kam und so ganz nebenbei erwähnte, dass man ja eine lange Zeit zusammen unterwegs wäre und neben dem Austausch der neu gewonnenen Eindrücke von der Reise, würde sich auch ein Austausch von Zärtlichkeit kaum vermeiden lassen – …so, bei einem romantischen Sonnenuntergang unter Palmen, womöglich auch noch bei einem Gläschen Sekt.

Also, für ihn war körperlicher Kontakt inbegriffen, mit ihm wollte ich das Zimmer lieber nicht teilen. Die Sache war für mich erledigt und ich widmete mich meinem nächsten Kandidaten.

Er war Agrarbiowissenschaftler oder so ähnlich. Das hörte sich ja ganz vielversprechend an, aber als er dann nach einem zweistündigen Monolog endlich eine Pause einlegte, wusste ich, dass auch er nicht der richtige für mich war. Jetzt wusste ich zwar alles über das Klonen eines Weizenkeimes und über die Düngemittel auf einem Demeter-Bauernhof, aber ich wusste nichts über die Ziele seiner bevorstehenden Reise. Nein danke! Sechs Monate Düngemittel und Weizenkeime, das wäre wirklich zu viel des Guten. Ich war schon heilfroh, dass ich diesen Nachmittag ungeklont überstanden hatte.

Auch der nächste war ein komischer Kauz.

„Wohin soll die Reise gehen? Türkei?“ rief er an.

„Nein, Südostasien!“ antwortete ich.

„Auch gut. Dahin komme ich auch mit. Da kann man gut Kohle machen, mit so billigem Zeug; Glasperlen und so.“

Komisch, ich dachte immer, das Zeug wird drüben billig gekauft und bei uns wieder teuer verkauft. Na egal, auf jeden Fall wieder nicht der richtige.

Auch die weiteren Interessenten genügten meinen Ansprüchen nicht. Verlangte ich etwa zu viel? Im Übrigen hatte sich zu meinem Erstaunen keine einzige weibliche Person auf die Anzeige gemeldet.

Langsam freundete ich mich mit dem Gedanken an, die Tour alleine zu starten. Es gibt ja auch Vorteile, wenn man alleine unterwegs ist. Man ist ungebunden, muss auf niemanden Rücksicht nehmen, keine Absprache wohin, wann und wieso, …

Mitten in meine Organisation platzte dann Jackos Anruf hinein.

Autor: Eva Galvan-Wagener

Tja! Bei mir war das so, …

Ich hatte eine Menge Überstunden und den gesamten Urlaub von zwei Jahren zur Verfügung. Also überlegte ich, wo ich meine angesparte Freizeit am liebsten verbringen würde – auf keinen Fall in den ungemütlichen Wintermonaten zuhause in Deutschland. Die Karibik wäre eigentlich mein gewähltes Ziel gewesen, – bis dann eine Freundin von Claudias Interview erzählte.

„He, Jacko! Du hast doch diesmal keine Lust, alleine auf Tour zu gehen. Im Radio sucht eine Frau aus der Umgebung einen Reisepartner für Südostasien. Die hat sich ganz vernünftig angehört. Ruf doch mal bei SWF 3 an.“

Weiterlesen

Die Idee

Autor: Eva Galvan-Wagener

Die Idee mit dem Trip nach Südostasien war Claudias Hirn entsprungen. Wie das so alles war, wird sie euch gleich erzählen.

Also, das Ganze fing folgendermaßen an…

Bei dem Wort Reisen hatte ich schon immer ein eu-phorisches Gefühl. Ein Wort wie der Schlüssel zu einer Schatzkammer; ein Wort das zugleich für Spaß und Aben-teuer steht; ein Wort, das mich auf den Weg schickt, zu fremden Kulturen in einer unentdeckten Welt.

Schon als Teenager hatte ich den Wunsch unendlich lange zu reisen und dieser Traum wuchs von Jahr zu Jahr mehr. Zwar nutzte ich all die Jahre meinen gesamten Urlaub voll aus, um andere Länder zu sehen, aber die drei oder vier Wochen (mehr war am Stück einfach nicht drin) waren einfach nicht genug – ich wollte mehr.

Vor drei Jahren reiste ich mit zwei Freundinnen nach Mexiko – mein erster richtiger Rucksackurlaub, der durch das ganze Land führen sollte. In Gästehäusern und Bussen trafen wir ständig auf Traveller, deren Lebensziel es wohl war, durch möglichst viele Länder der Erde zu ziehen. Der eine zog vom untersten Zipfel Südamerikas hinauf in den Norden, der andere fuhr auf seinem Rad schon über drei Monate die Küste entlang, … – sie alle waren Aussteiger, Aussteiger auf Zeit oder manchmal auch für immer. Sie hatten ihren Job gekündigt, um die Welt zu entdecken und vielleicht um ‚ihr‘ Paradies zu finden – und es schien keinem schlecht zu gehen.

Ich bewunderte den Mut, sich von allem loszulösen und teilweise über ein Jahr durch fremde Länder zu ziehen – egal, was danach kommen mag.

‚Warum kannst du das nicht auch‘, fragte ich mich und steckte mir im Geheimen das Ziel, einmal im Leben diesen Traum zu leben.

Na ja, nach Mexiko kehrte dann wieder routinemäßiges Alltagsleben ein, das auch noch mit einer beruflichen Weiterbildung verbunden war und der Traum verschwand ein wenig aus meinem strapazierten Gedächtnis.

Weiterlesen

Allgemeines

Autor: Eva Galvan-Wagener

Ob man gut vorbereitet loszieht oder alles auf sich zukommen lässt, dass muss jeder für sich selbst entscheiden – nur, man sollte mit offenen Augen und offenem Verstand durch die Welt gehen. Dabei gehört dazu, dass man andere Völker und Kulturen akzeptiert und respektiert.

Meiner Meinung nach, sollte man sich schon vor der Reise informieren, welche Gepflogenheiten auf einen zukommen – das hat schon etwas mit Respekt zu tun.

Außerdem wäre es gut, wenn man sich mit der Sprache beschäftigt – spricht man die Einheimischen in ihrer Sprache an, dann hat man schon gewonnen.

Natürlich gehören Sprachen wie Thailändisch durch die verschiedenen Höhenlagen nicht gerade zu den einfachen – aber glaubt mir, die Leute verzeihen euch jeden Fehler, wenn sie nur sehen, dass ihr euch bemüht und nicht den zahlenden Tourist heraushängen lasst. Wenn ihr eine Sprache für eure Reise lernen möchtet, kann ich nur die Seite von Sprachenlernen24 empfehlen!


Als wir in Laos, nicht allzu weit von der chinesischen Grenze entfernt, in einer kleinen Kneipe gemütlich an einem Tisch saßen und uns Gedanken über den weiteren Verlauf unserer Reise machten, fiel uns eine Postkarte auf, die einsam an einer Blumenvase lehnte. Es stand nichts auf der Rückseite geschrieben und wir dachten, sie würde zum Restaurant gehören.

Autor: Unbekannt

Nur unter dem Bild stand ein einziger Satz, der mir nicht mehr aus dem Kopf gehen will.

Frei übersetzt heißt das so viel wie:

Ist das Ziel erst mal gesteckt, ist es egal wie lang und uneben der Weg ist!

Wie Recht doch dieser unbekannte Poet hatte. Nahmen doch auch wir etliche Strapazen auf uns, um versteckte Orte zu finden und mit Menschen zu reden, die anders leben und denken.

Wir wollten den Platz suchen gehen, wo sich die Erde noch ein wenig langsamer dreht.

Folgt uns auf unserer Reise durch Südostasien

Willkommen auf den Spuren der Traveller

Autor Eva Galvan-Wagener

Dieser Blog ist für alle gedacht, die mit offenen Augen und Verstand durch die Welt reisen – egal, ob Traveller oder Pauschaltourist.

Immer schon wollte ich nach Thailand reisen und habe meinen Traum wahr gemacht – und nicht nur das. Über sechs Monate waren wir auf unserer Ruck-sackreise unterwegs – von Thailand über Laos,   Vietnam, Malaysia, Singapur, Sumatra, Java nach Bali.

Wenn man alleine unterwegs ist, dann ist ein Thailand Urlaub sicher der beste Einstieg nach Südostasien. Aber auch für Thailand Reisen als Frau können wir nur Gutes berichten.

Wir haben viele Frauen getroffen, die alleine unterwegs waren, auch meine Reisebegleiterin war von diesem Land begeistert.

Der Vorteil von Rucksackreisen ist ganz klar, man ist flexibel und mit dem Rucksack reisen ist günstig. Du kannst viel erleben und günstig durch Südostasien reisen – man muss nur wissen wie und an wen man sich wenden muss.

Viele gute Dienste lieferten uns die Reiseführer von Stefan Loose und die vom       Reise Know-How

Auf Preistabellen, Fahrpläne, Unterkunftsverzeichnisse, … habe ich verzichtet, weil sich Preise und Zeitangaben in den südostasiatischen Ländern so schnell ändern wie der Wind sich dreht. Die Erkundung vor Ort ist immer noch die sicherste und beste Methode. Außerdem gibt es in diesen Ländern jam karet, wie man in Indonesien sagt. Das ist die Gummistunde – da kann eine Stunde schon mal doppelt so lang sein (oder noch länger). Falls ihr trotzdem an Zeiten und Preisen interessiert seid, findet ihr auch die in den Reiseführern von Stefan Loose.

Falls ihr an Kartenmaterial interessiert seid – das findet ihr hier.

Autor Herbert Jeckl

Entdecke mit uns traumhafte Inseln, mystische Stätten, schneeweiße Strände oder die bizarre Bergwelt im Norden von Thailand. Ein Thailand Urlaub kann Abenteuer pur sein oder Entspannung.

In diesem Blog wirst du Reisetipps und Anlaufstellen sehen, wo du das findest, wonach du suchst. Ich teile alle Reiseerfahrungen mit euch – so wie wir es wirklich erlebt haben und nicht, wie es hätte sein können. Positiv wie negativ.

Autor: Herbert Jeckl

Weiterlesen